histucation

Ich verschenke dieses Blog: histucation ist tot, es lebe game-based-history…

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Dieses Blog habe ich im Rahmen des Hauptseminars „Medienpädagogik 2.0“ von Prof. Dr. Torsten Meyer begonnen. Inzwischen habe ich zwei weitere Seminare mit diesem Blog begleitet. Das Vertiefungsseminar „Kompetenzworkshop“ bei Prof. Dr. Körber sowie das Hauptseminar„Games, Play and Eduation“ bei Dipl. Päd. Wey Han-Tan. Von meinen ca. 150 Beiträgen sind allerdings nur schätzungsweise 50 Beiträge im Rahmen dieser drei Seminare entstanden. Der Rest war meinen persönlichen Interesse an dem Thema Geschichtsunterricht und Computerspiele geschuldet. Inzwischen habe weltweit über 25.000 Leser auf meinem Blog begrüßen dürfen.

Dieses Jahr war es mir aus beruflichen Gründen kaum möglich dieses Interesse in diesem Blog auszuleben. Nach meinem Wechsel vom „Römer und Germanen Projekt“ ins *mms habe ich mich beruflich eher mit medienpädagogischen Fragestellungen auseinander gesetzt. Ich war am Launch von 3 Websites beteiligt. Alle drei Websites habe ich auf Basis von Drupal entwickelt. Darunter waren zum Beispiel: life das Webmagazin der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, oder HVV-Mobility, eine Lernplattform zum Thema Mobilität und Verkehr. Während der Arbeit an den anderen Websites wurde mir klar, dass der Gedanke das Thema „Computerspiele im Geschichtsunterricht“ von vielen Perspektiven zu beleuchten, nur durch eine Community erreichbar ist und nicht über ein einzelnes Blog mit einem Autor. Daraus folgt: Ich „verschenke“ dieses Blog – an life! Die bisherigen Inhalte werde ich auf life wieder veröffentlichen. Dort werden sie als ein Beispiel für ein studentisches Blog dienen können. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema möchte ich ab 2009 auf der noch zu launchenden Plattform game-based-history mit allen Interessierten gemeinsam weiterführen.
Features von game-based-history:

Vor allem hat es mir der Gedanke an die Computerspieldatenbank angetan. Die eingetragenen Datensätze sollen „live“ empirisch ausgewertet werden. Das heißt man sieht auf einem Blick welche Themen, Epochen, Schauplätze besonders häufig in Spielen behandelt werden. Die Datensätze sollen mit Tagclouds, Zeitleisten und Karten und Listen präsentiert werden.

Für wen ist game-based-history?

Geschichtsdidaktiker, Medienpädagogiker, Studenten, Geschichtslehrer.

Wie geht es weiter?

Die Domain ist schon lange reserviert und mit der technischen Realisierung auf Basis von Drupal werde ich zum Jahreswechsel beginnen.

Bis dahin freue ich mich über Vorschläge und Fragen zu game-based-history.com.

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