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“Kompetenzentwicklung durch Computerspiele(n)?” Teil 3

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In der heutigen Projektarbeitsphase des Seminars “Games, Play and Education” werde ich mich mit Pattern Design beschäftigen.

Im letzten Jahr bin ich das erste Mal Recherchen für eine Kurzfilmproduktion auf das „Oregon Experiment“ von Christopher Alexander und damit auf das Thema „Pattern Design“ gestossen. Schon damals kam ich auf die Idee, „game-based-learning-pattern“ zu entwickeln. Allerdings waren meine damaligen Überlegungen sehr Inhaltszentriert. Im Gegensatz dazu möchte ich nun „Kompetenzentwicklung“ in den Fokus stellen.
Christopher Alexander: The Oregon Experiment. Oxford University Press, New York 1975.

Aus der Wikipedia über Chistopher Alexander:

[…] Mit seinem Buch A Pattern Language (Eine Mustersprache), das zusammen mit A Timeless Way of Building und The Oregon Experiment eine in theoretische Forderung, praktische Implementierung und experimentelle Umsetzung gegliederte und gleichzeitig entstandene Trilogie bildet, ist Christopher Alexander ein Architekturtheoretiker des 20. Jahrhunderts.[…]

(zum vollständigen Artikel in der Wikipedia)

Um mich in die Thematik der Patterngestaltung einzuarbeiten, werde ich ich den Text: A Pattern Language for Pattern Writing von Gerard Meszaros und Jim Doble nutzen.

Ein Pattern sollte dem Nutzer also helfen ein Problem zu lösen. Die potentiellen Nutzer meiner Pattern sind (Serious-)Gamedesigner. Diese dürften nach Lösungen suchen, wie sie mit bestimmten Gestaltungselementen bestimmte (historsche) Kompetenzen der Spieler förden können. Das bedeutet für mich, dass ich mich in die Lage eines (Serious-)Gamedesigners hineinversetzen muss um zunächst (fiktive) Probleme auflisten. Die 4 Kernprobleme orientieren sich an den Kernkompetenzen des Kompetenzmodells von Körber und Schreiber:

  1. Wie können historische Fragekompetenzen gefördert werden?
  2. Wie können historische Methodenkompetenzen gefördert werden?
  3. Wie können historische Orientierungskompetenzen gefördert werden?
  4. Wie können historische Sachkompetenzen gefördert werden?

Diese Kernprobleme werden dem Kompetenzmodell entsprechend folgender Maßen untergliedert:

1. Wie können historische Fragekompetenzen gefördert werden?

2. Wie können historische Methodenkompetenzen gefördert werden?

3. Wie können historische Orientierungskompetenzen gefördert werden?

4. Wie können historische Sachkompetenzen gefördert werden?

Im nächsten Schritt werde ich mir exemplarisch die Unterpunkte eines Kernproblems vornehmen um daraus Pattern abzuleiten.

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