Revolution: ein „serious-mmorpg“, Teil 2

In dem Artikel „GDC 2007: Serious Games and Pedagogical Design„, vom 21. Februar 2007, betrachtet Eliane Alhadeff das serious-game „Revolution“.


Revolution soll eine Master-Erzählung (“master narrative”) vermeiden in der große Männe große Taten vollbringen. Das Spiel soll die Spieler Alltagsgeschichte erfahren lassen. Also leidenschaftliche Reden und Schlachten einerseits, aber auch ökonomische Enttäuschungen, politisches Desinteresse und die Banalitäten des Alltags. Revolution ist ein 3D-Multiplayer-Game und darauf ausgelegt in einer 45-minütigen Unterrichtsstunde in einer Netzwerkumgebung gespielt zu werden. Jeder Mitspieler kann mit seinem Character durch eine Stadt navigieren und mit anderen Spielen und NPC´s interagieren. Die Spieler können sowohl zusammen arbeiten als auch gegeneinander antreteten. Revolution beinhaltet eine starke narrative Komponente damit die Spieler sich besser in die historische Spielwelt hineinversetzen können. Aber die Spieler könen auch eigene Geschichten improvisieren. Revolution kombiniert Elemente von klassischen Unterrichtsrollenspielen und historischen Filmen um US-Amerikanische Geschichte in einer neuen Form zu unterrichten.

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2 Antworten zu Revolution: ein „serious-mmorpg“, Teil 2

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  2. […] werden die Spiele Revolution und Making History […]

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