Müssen Computerspiele Spaß machen?

In meinem Post „Serious Games sind wie Scheiblettenkäse, der den Broccoli verstecken soll…“ berichtete ich über das von

Auf gamasutra.org hat sich Bryan Ochalla am 29. Juni 2007 ebenfalls dieser Probelmatik angenommen und stellt die Gegenfrage: “ Who Says Video Games Have to be Fun?

Ochalla läßt in seinem Artikel verschiedere treibende Kräfte der Seriousgames-Branche zu Wort kommen. Die Sparte der serious games wird von Suzanne Seggerman (Mitbegründerin und Präsidentin von Games for Change) mit den Dokumentarfilmen verglichen, die ihre Erfolge auch erst lange nach dem Aufkommen des Mediums Films feiern konnten. Chris Swain (assistant professor an der School of Cinematic Arts’ Interactive Media Division der University of Southern California und Direktor des Electronic Arts Game Innovation Lab) führt an, dass das Genre der political/activist games noch sehr jung ist und noch einige Erfolggeschichten nötig sind, weil politische Spiele im Vorfeld zwar Schlagzeilen hervorrufen aber das Spiel selbst nur geringfügige Auswirkungen hat. Das Redistricting Game könnte laut Ochalla so eine Erfolgsgeschichte werden. The Redistricting Game soll die Macht der Wahlbezirkgestalter verdeutlichen.

Reaktionen auf den Artikel von Bryan Ochalla:

Zum Artikel der den Stein ins Rollen brachte:

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