Die ETH Zürich bietet ihren StudentenInnen eine interessante Semesterarbeit an:
Diese sollen in Second Life ein virtuelles Forschungslabor aufbauen, wo eine (reale) Forschungsgruppe arbeiten kann und die Resultate ihrer Arbeit zeigen kann.
zur Ausschreibung
Dieser Eintrag wurde erstellt am
März 6, 2007 um 7:24 Uhr nachmittags und ist abgelegt unter e-learning, mmorpg, neulich im Netz, second-life, serious-games. Du kannst alle Antworten auf diesen Eintrag mitverfolgen über den RSS 2.0 Feed.
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März 6, 2007 um 9:44 Uhr nachmittags
Die Idee finde ich ganz gut. Aber eigentlich mag ich second life gar nicht!
März 7, 2007 um 8:08 Uhr vormittags
Ich denke auch, dass Second Life auf jeden Fall noch verbesserungwürdig ist (und letztendlich auch ersetzbar), aber immerhin beschäfigen sich derzeit durch die mediale Omnipräsenz von SL viele Leute mit E-Learning, Virtualität, Game-Based-Learning usw. , die sonst nicht nicht mal im Traum an ähnliches gedacht hätten. Es geht doch darum sich auf etwas Neues einzulassen. Deshalb denke ich, dass die Diskussion über das Phänomen SL auch das E-Learning voranbringen wird. Zum Thema Forschung in SL werde ich nachher noch was posten.
März 10, 2007 um 11:21 Uhr nachmittags
[...] Dort entdeckte ich (alle folgenden Links führen zu Einträgen bei histucation), dass die ETH bereits im SecondLife tätig ist (mit einem Projekt, bei dem Studierende ein virtuelles Labor aufbauen sollen), dass es bereits [...]